Eine gelungene Hochzeitstorte

Eine gelungene Hochzeitstorte

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Der kulinarische Höhepunkt des Tages

Eine gelungene Hochzeitstorte

Foto: Marion Leidig 

Viele der eingeladenen Gäste können es kaum bis gar nicht erwarten, bis das frischvermählte Brautpaar die leckere und wohlmundende Hochzeitstorte als kulinarische Krönung des Tages entschneidet. Dabei muss vorher geschaut werden, dass die Torte sowohl zum Paar als auch zur Feier passt. 

Hinsichtlich der Füllung oder Geschmacksrichtungen gibt es in der Tat unendliche Versionen. Für alle ist etwas dabei. Einige Paare entscheiden sich für eine mehrstöckige Hochzeitstorte, die als Klassier schlechthin angesehen werden kann. Die Auswahl ist groß und facettenreich wie das ben Leben selbst. Die Herrentorte ist mit einem Überzug aus Zartbitterschokolade etwas herber; die Prinzregententorte hingegen hat eine süße Schicht aus Schokoladenbuttercreme. Abwechslungsreich schmeckt auch die Käsesahnetorte, die meist mit frischen Früchten dekoriert wird. Entscheidet sich das Paar für die Pfirsich-Maracuja-Torte, erlebt der Gaumen eine sommerliche Torte mit exotischem Touch. Als Klassiker können die Schwarzwälder-Kirsch- oder Sachertorte angesehen werden. Beide Torten kommen immer an und schmecken vorzüglich. Die Nougat-Sahnetorte wird zur Pflicht für Schokoladenfans, während die Walnusstorte als cremig einzustufen ist und im Herbst das Leben versüßt. Zu den alkoholischen Torten zählen die Champagner-, die Amaretto-Torte mit dem Mandelaroma und die Eierlikörtorte, die thematisch zu einer Hochzeit in der Osterzeit passt. Auf alle Fälle ist das Brautpaar gut beraten, wenn es mehrere Angebote von Konditoren in der Umgebung einholt. Von Bedeutung ist auch die Klärung, ob die Torte gekühlt werden muss. Möglicherweise gibt es wie bei der Friseurin auch ein Konditor- oder Zuckerbäckertalent im familiären Umfeld oder unter den Freunden, das mit seiner fantasievollen Kreation punktet, oder das Brautpaar lässt sich von örtlichen Profis beraten. (lps/AR.)