Gute Perspektiven für Häuslebauer

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Auch 2022 dürften sich die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau bewegen

Gute Perspektiven für Häuslebauer

Dank niedriger Zinsen ins Traumhaus: Auch 2022 können angehende Immobilienbesitzer von historisch günstigen Finanzierungskonditionen profitieren. Fotos: djd/Dr. Klein Privatkunden/Pexels/Pixabay

Steigen die Zinsen? Geht es mit den Immobilienpreisen weiter bergauf? Und was bedeutet das für die Finanzierung der eigenen vier Wände? Alle, die 2022 den Bau einer Immobilie planen, werden sich mit diesen und weiteren Fragen schon intensiv beschäftigen. Niedrige Zinsen langfristig nutzenZahlreiche Experten gehen davon aus, dass sich die Konditionen für Immobilienfinanzierungen im Jahr 2022 kaum verändern werden. Grund dafür ist, dass die Europäische Zentralbank (EZB) trotz erhöhter Inflation die Zinsen deckelt, indem sie Anleihen kauft und den Leitzins niedrig hält. Experten rechnen frühestens im Jahr 2023 mit einer ersten Leitzinsanhebung. Somit können Menschen, die ein Haus bauen möchten, weiter vom historisch niedrigen Zinsniveau profitieren. Um sich die günstigen Konditionen langfristig zu sichern, wird zu Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren geraten – oder darüber hinaus. Kreditinstitute bieten vermehrt lange Zinsbindungen an, teils über mehr als 30 Jahre. Damit haben Darlehensnehmer schon einen größeren Teil des Kredits zurückbezahlt, wenn die Anschlussfinanzierung ansteht – oder sie brauchen sich mit einem Volltilgerdarlehen keine Gedanken mehr über die zukünftige Zinsentwicklung zu machen.

Die niedrigen Zinsen sorgen auch 2022 dafür, dass man mit klassischem Sparen kein Vermögen aufbauen kann. Im Gegenteil: Bei steigenden Inflationsraten verliert das Geld auf Sparbüchern oder Festgeldkonten langfristig an Wert. Daher investieren Menschen zunehmend in Sachwerte, die Nachfrage nach Wohneigentum bleibt hoch. Die Folge dürften weiter steigende Immobilienpreise sein.

Stressfrei zur eigenen Immobilie

Auf der sicheren Seite ist man beim Bauen mit einem schlüsselfertigen Haus, denn vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe und auch danach, wird der Bauherr von der Partnerfirma begleitet und hat damit Kostensicherheit. Welche Leistungen und Ausbaustufen im Festpreis verankert sind, wird dabei vorher vertraglich geregelt. Auch wenn dem Bauherren die Baubetreuung vom Auftragnehmer abgenommen wird, ist es während der Bauphase sinnvoll, mit der Baufirma in Kontakt zu bleiben und hin und wieder die Baustelle zu besuchen. Alle Arbeiten werden professionell von Handwerkern ausgeführt, die in der Regel langjährige Partnerfirmen sind – auch das spricht in Zeiten zunehmender Facharbeiterknappheit und vollen Auftragsbüchern der Handwerksunternehmen für das schlüsselfertige Bauen.

Denn schlüsselfertig Bauen ist in der Regel die schnellste Art, ein Haus zu errichten, weil ausschließlich professionelle Unternehmen beteiligt sind und die Arbeiten zentral organisiert und abgestimmt werden. (djd/nig)