Qualifizierte und individuelle Hilfe

Qualifizierte und individuelle Hilfe

Anzeige

Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche benötigen Förderung

Qualifizierte und individuelle Hilfe

Wenn Erstklässler das Lesen und Schreiben lernen, ist die Schrift für sie erstmal wie ein Code aus vielen unbekannten Symbolen. Schritt für Schritt entziffern die Kinder den Code und verinnerlichen ihn. Schülern und Schülerinnen mit einer Lese-RechtschreibSchwäche, auch als Legasthenie bekannt, fällt genau das aber sehr schwer. Sie können die Zeichen nicht in der üblichen Art und Weise entschlüsseln. Eine Lese-RechtschreibSchwäche kommt nicht selten vor: Bei einer Umfrage des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie unter 632 Eltern gaben 60,67 Prozent der Befragten an, dass ihr Sohn oder ihre Tochter eine anerkannte Legasthenie hat, weitere 13,99 Prozent sind sowohl von einer Lese-Rechtschreib-Schwäche als auch von einer Rechenschwäche betroffen. Für das Vorliegen einer Legasthenie gibt es mehrere Anzeichen. Unter anderem schreibt das Kind ungewöhnlich viele Wörter falsch, auch in unterschiedlichen Varianten. Es verwechselt Buchstabenfolgen oder lässt beim Schreiben teilweise ganze Silben weg. Beim Lesen rät es eher die Wörter, als dass es sie wirklich sinnvoll entziffern kann. Mit der Unterstützung der von einer Lese-Recht-schreib-Schwäche betroffenen Kinder in öffentlichen Schulen sind die befragten Eltern insgesamt eher unzufrieden. Der Schwerpunkt professioneller Vorgehensweise liegt auf einer sorgfältigen Schwächenanalyse durch wissenschaftlich fundierte Tests und einer darauf aufbauenden individuellen Weiterarbeit mit geschulten Experten. Auch eine gezielte Nachhilfe kann fördernd wirken. Lassen Sie sich von regionalen Experten beraten, um die besten Lernmöglichkeiten für Ihr Kind zu finden und es optimal nach seinen Bedürfnissen zu fördern. (djd/chf)