Gymnasium oder Realschule

Gymnasium oder Realschule

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Gymnasium oder Realschule

Foto: pixabay 

Weiterführende Schulen stellen auch die Weichen für die berufliche Zukunft des Kindes. Bei der Wahl der weiterführenden Schule ist einerseits die Schulform entscheidend. Andererseits beziehen Eltern aber auch das pädagogische Konzept, das Unterrichtsangebot und die Rahmenbedingungen der jeweiligen Schulen mit in ihre Entscheidung ein. Erbringt ein Kind unterschiedlich starke Leistungen in verschiedenen Fächern oder liegen seine Noten in einem „Zwischenbereich“ zwischen den empfohlenen Notendurchschnitten für Gymnasium und Realschule, fällt die Entscheidung nicht immer leicht.Daher ist es für Eltern empfehlenswert, neben den schulischen Leistungen auch das Lern- und Arbeitsverhalten Ihres Kindes zu berücksichtigen. Kinder sollten bei der Entscheidung einbezogen werden.Sobald feststeht, welche Schulform das Kind zukünftig besuchen wird, muss in den meisten Fällen noch eine bestimmte Schule ausgesucht werden.Informationen zum Schulkonzept können häufig auf den Internetseiten der betreffenden Schulen oder vor Ort bei einem Info-Event oder ähnlichen Beratungsterminen in Erfahrung gebracht werden. Hier muss sich über die Möglichkeiten bei den jeweiligen Schulen informiert werden, da in Zeiten von Corona Tage der offenen Tür nicht, oder nur bedingt stattfinden können.Das Unterrichtsangebot und die möglichen Schulabschlüsse sind wichtige Entscheidungshilfen. Ebenso wichtig ist es, ob der Fokus der Schule eher auf Naturwissenschaften, Sprachen oder Künsten liegt – je nach Interessen und Begabungen des Kindes kann die Ausrichtung der Schule einen deutlichen Einfluss auf die Leistungen nehmen.Bevor eine Entscheidung getroffen wird, ist es ratsam, sich gemeinsam mit dem Kind bei verschiedene Schulen zu informieren. Quelle: Studienkreis.de

     

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Unter Pandemie-Aspekten sind zunächst einmal alle Gefahren, die mit Mobilität zu tun haben, geringer, da die Teilnehmer nicht reisen müssen. Für Arbeitgeber, die in diesem Jahr häufig mit gesunkenen Einnahmen kämpfen müssen, ist der Kostenfaktor ebenfalls wichtig. Der Trend geht bei Unternehmen sowieso schon dazu, Reisekosten zu sparen und die Mitarbeiter vermehrt online zu schulen. Auch die Abwesenheit der Mitarbeiter vom Arbeitsplatz entfällt. Virtuelle Angebote sind natürlich ortsunabhängig nutzbar, sogar internationale Kurse können online problemlos besucht werden. Auch online besteht die Austauschmöglichkeit zwischen Trainern und Teilnehmern bzw. zwischen den Teilnehmern untereinander, bspw. bei Gruppenarbeiten. Asynchrone, jederzeit abrufbare Seminare haben zudem den Vorteil, dass man lernen kann, wann und wo man möchte, und dabei im eigenen Lerntempo vorgehen kann.

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