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Zukunftssicher geschützt

Eine Holzfaser-Dämmung fürs Dach zahlt sich mehrfach aus

Eine nachhaltige Dämmung des Eigenheims zahlt sich gleich mehrfach aus. Bei einer Modernisierung locken zudem attraktive Zuschüsse oder Steuervorteile. Foto: djd/steico.com

Schutz, Geborgenheit und Behaglichkeit im eigenen Zuhause, diese Werte haben einen neuen Stellenwert bekommen. Deshalb richten sich immer mehr Menschen neu ein oder planen größere Modernisierungen, um sich zu Hause noch wohler zu fühlen.

Viele Vorhaben können über staatliche Förderprogramme unterstützt werden, so etwa die Dämmung von privat genutzten Wohnhäusern. Mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit sprechen einige Gründe für Holzfaserdämmstoffe: Sie werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, sind dauerhaft und effizient.

Wer über eine energetische Modernisierung des Zuhauses nachdenkt, ist gut beraten, mit dem Dach zu beginnen. Denn unabhängig von der Größe des Hauses geht über schlecht oder gar nicht gedämmte Dachflächen ein Großteil der Heizenergie verloren.

Energiesparen beginnt mit dem Dach

Holzfaserdämmstoffe bieten gute Voraussetzungen, um die energetische Effizienz nachträglich zu verbessern. Sehr gute und zukunftssichere Dämmwerte lassen sich mit flexiblen Matten als Zwischensparrendämmung wie Steicoflex 036 erreichen. Das Material erzielt mit einem Lambdawert von 0,036 einen Bestwert unter den Naturdämmstoffen und ermöglicht in Verbindung mit robusten, wasserabweisenden Holzfaser-Unterdeckplatten die gewünschte Energieeffizienz bis hin zum Passivhausniveau. Unter www.steico.com gibt es ausführliche Informationen. Ein ganzjähriger Wärme- oder Hitzeschutz ist ebenso gesichert wie ein gesundes, ausgeglichenes Raumklima. Dazu trägt auch das atmungsaktive und sichere Feuchtemanagement bei. Vergleichbar mit einer Funktionsjacke, hält die Dämmung Nässe draußen, sorgt aber dafür, dass Feuchtigkeit entweichen kann.

Klimaschutz fördern und Zuschüsse nutzen

Die Dämmstoffmenge, die für das Dach eines durchschnittlichen Einfamilienhauses benötigt wird, bindet dauerhaft mehr als vier Tonnen CO2 - das entspricht der Emission, die ein durchschnittlicher Autofahrer mit seinem Fahrzeug in vier Jahren verursacht. Zusätzlich sorgt die Dämmung durch den Wärmeschutz Jahr für Jahr für eine Emissionssenkung von rund 3,6 Tonnen Kohlendioxid dank der eingesparten Heizenergie. Neben dem guten Gefühl, den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden zu erhöhen, profitieren Bauherren von staatlichen Förderprogrammen für die Modernisierung: Für selbst genutzte Wohnhäuser sind bis zu 10.000 Euro Direktzuschuss oder eine Steuerersparnis von 20 Prozent der Kosten, bis zu maximal 40.000 Euro, möglich. Energieberater stehen Bauherren zur Seite und übernehmen die Abwicklung. Finanziell lohnt sich die Verwendung von ökologischen Baustoffen bei der Sanierung zusätzlich durch die Wertsteigerung der Immobilie. (djd)

Kräuterhexen-Tipp:

Pfaffenhütchen

Foto: heilkraeuter.de
Foto: heilkraeuter.de

Das Pfaffenhütchen ist ein bis zu 6 Meter hoher Strauch, der viereckige rosarote giftige Früchte trägt, die an die Kopfbedeckung von Pfarrern erinnern.

Das feine Holz eignet sich sehr gut zum Drechseln, daher auch der andere Name Spindelstrauch. In der Volksheilkunde wurde die giftige Pflanze früher gegen Herzschwäche, Kopfschmerzen und Parasiten eingesetzt. Das Pfaffenhütchen war Giftpflanze des Jahres 2006.

Achtung! Gifting

Die Giftwirkung ist schon in der Antike bekannt gewesen. Man gab der Pflanze harmlose Namen, wie Euonymus (von gutem Ruf), weil man böse Geister oder Dämonen hinter der Pflanze vermutete und man diese Geister nicht über den Namen anlocken wollte.

Das zähe und feinfaserige Holz lässt sich gut drechseln und wurde u.a. zu Spindeln, Stricknadeln und Orgelpfeifen verarbeitet, es ergibt auch eine hochwertige Zeichenkohle.

Als Heilpflanze wurde sie gerne im Mittelalter benutzt, als Mittel gegen Ungeziefer wurde es bis in die Neuzeit genutzt.

Heute wird die Pflanze vor allem als Zierpflanze und zum Erosionsschutz angepflanzt, in einigen Gegenden ist das vermehrungsfreudige Pfaffenhütchen schon zur Plage geworden. Das Pfaffenhütchen ist in Europa heimisch. Weltweit gibt es etwa 180 Pfaffenhütchen-Arten.

Die Pflanze sollte nicht für Kinder zugänglich sein, da diese zu oft die roten und tödlich giftigen Fruchkapseln essen. Quelle: heilkraeuter.de