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Den Alltag entspannen

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Den Alltag entspannen

Fotos: Pixabay

Nacken- und Schulterprobleme sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Die gute Nachricht: gegen diese Beschwerden können wir vorbeugend sehr viel tun. Wenn die Schmerzen schon da sind, gibt es zudem zahlreiche wirksame Maßnahmen, diese zu reduzieren.

Kopf und Schultern in der Balance halten

Ihr Kopf hat ein Gewicht von rund fünf Kilogramm. Viele kleine Nackenmuskeln halten den Kopf in der Balance. Gerät ihr Kopf dauerhaft aus dem Lot z. B. beim Blick nach vorn auf das Handy, überfordert dieses Verhalten die Nackenmuskeln. Nackenbeschwerden sind häufig die Folge. Auch das monotone Hochziehen der Schultern am Bildschirmarbeitsplatz führt zu Verspannungen in den Schultermuskeln. Dabei ist es ganz einfach: heben Sie selbstbewusst Ihr Brustbein nach vorn oben, ziehen Sie Ihre Schultern nach hinten unten und tragen Sie auf Ihrem Kopf stolz eine gedachte Krone. Mit diesen einfachen Bewegungen sind Sie schon einen riesigen Schritt in Richtung schmerzfreier Nacken und entspannte Schultern gekommen.

Haltung und Bewegung häufig wechseln

Nacken und Schultern benötigen wie alle anderen Skelettmuskeln und Gelenke dynamische Bewegungen. Langanhaltende Bewegungsarmut bei der Arbeit oder in der Freizeit verspannt unsere Muskeln und macht die Gelenke steif. Verändern Sie möglichst oft die Kopfstellung: neigen Sie Ihren Kopf nach vorn und nach hinten, neigen Sie ihn nach links und nach rechts oder drehen Sie ihn nach links und nach rechts. Ihre Schultern entspannen sich beim Wechsel zwischen der Sitz- und Stehposition oder durch den einfachen Wechsel der Armhaltungen. Experten geben Ihnen viele weitere Tipps.

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