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Eine Ausbildung im Handwerk oder der IT-Branche

Eine Ausbildung im Handwerk oder der IT-Branche

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Krisensichere Jobs mit guter Perspektive für angehende Auszubildende

Eine Ausbildung im Handwerk oder der IT-Branche

Fotos: Pexels, Pixabay

Zu den Wirtschaftsbereichen in Deutschland, die am meisten ausbilden, zählt neben der Industrie und dem Handel das Handwerk.

Aus mehr als hundert Berufen im handwerklichen Bereich können die angehenden Auszubildenden wählen. Bauzeichner, Dachdecker, Fahrzeuglackierer, Zahntechniker oder Systemelektroniker sind nur einige Berufsmöglichkeiten, die sich den jungen Frauen und Männern mit handwerklichem Geschick bei der Entscheidung für ihren Karriereweg bieten. Viele Berufsfelder beim Handwerk beziehen sich auf die Fertigung von Produkten.

Das Handwerk ist wesentlich vielseitiger, als viele glauben!

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Doch zu den handwerklichen Berufen zählt außerdem das Anbieten von verschiedenen Dienstleistungen. Friseur, Kosmetiker oder Augenoptiker setzen die individuellen Wünsche ihrer Kunden tagtäglich um. Wer sich mehr für die Abläufe im Hintergrund bei den Fachbetrieben interessiert, für den sind womöglich die kaufmännischen Ausbildungsberufe im Handel und Büromanagement passend. Aufgaben in der Verwaltung und Buchhaltung sowie die Kommunikation mit den Kunden und Geschäftspartnern sind für das Funktionieren eines Betriebes unabdingbar.

Auf den Berufsmessen können sich die Interessierten hinsichtlich der Berufsmöglichkeiten und Ausbildungsbetriebe erkundigen. Gegebenenfalls lassen sich bereits erste Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit einer guten Perspektive auf dem Arbeitsmarkt werden im Handwerk geboten.

Vielfältige Möglichkeiten am Computer

Immer mehr junge Menschen möchten sich beruflich auf digitalem Weg verwirklichen. Es gibt inzwischen Millionen verschiedene Apps, fast jedes Unternehmen arbeitet mit unterschiedlichen Softwareprogrammen und beinahe jeder Haushalt ist mit diverser Hardware ausgestattet. Man sieht also, wie wichtig die IT-Branche für das 21. Jahrhundert ist.

Um sich in der Informatikwelt ausbilden zu lassen, sollte man sich zunächst überlegen, in welche Richtung man beruflich steuern möchte. Einer der gängigsten Berufe im IT-Bereich ist der des Fachinformatikers für Systemintegration. Gängige Aufgaben dieses Berufszweiges sind die Vernetzung von Hard- und Software, das Lösen von Anwendungs- und Systemproblemen sowie Beratungen und Schulungen. Möchte man sich hingegen vermehrt der wissenschaftlichen Herangehensweise in der Informatik widmen, so kann man sich für einen Studiengang der Informatik entscheiden.

Hier steht unter anderem die Programmierung auf dem Studienplan. Wissenschaftliche Analysetätigkeiten sowie die Konzeption und Realisierung informationsverarbeitender Systeme sind weitere anspruchsvolle Aufgaben eines studierten Informatikers. Liegt das berufliche Interesse hingegen vermehrt im kreativen Bereich, ist ein duales Studium im Fachbereich Mediendesign möglicherweise das Richtige.

Über wissenschaftliche Grundlagen hinaus werden hier gestalterische Darstellungsmethoden für Print, Online-Medien, Foto und Video vermittelt und vertieft. Soll die Arbeit am Computer allerdings kundenorientierter sein, ist eine Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau für E-Commerce ideal. Denn hierbei stehen sowohl der Kunde selbst als auch das zu vermarktende Produkt und der Vertrieb im Fokus der alltäglichen Tätigkeit. Die IT-Branche ist überaus abwechslungsreich und enorm zukunftsorientiert. lps/Jv.; lps/AM

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